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Neuheiten


Aktuelles Neuheitenprospekt

Leistungsmesser inkl. Neutralleitermessung
AD-LU 650 GT (bis 20A oder externe -1A/-5AWandler)
AD-LU 655 GT (für Adamczewski Klappstromwander)

  • Messgrößen: P, Q, S, U, I, f, Powerfactor, Phi etc.
  • Leistungsmessung: Gesamt, Fundamental, Summe der Harmonischen
  • Strom- und Spannungsmessung: Fundamental, Harmonische bis 32. Oberschwingung
  • 4 Analogausgänge als Stromausgang oder Spannungsausgang konfigurierbar
  • Digitalausgänge: Verschleisfreie MOS-Relais
  • Digitalfunktionen: Grenzwert, Fenster, Trend, S0, Spannnungsmonitor
  • Zähler für Wirk- Blind, Scheinenergie je Phase und als Summe
  • Unterscheidung zwischen Bezug oder Rückspeisung von Energie
  • Alle Messgrößen über Modbus auslesbar
  • Konfiguration Echtdatenausgabe über AD-Studio
  • Versorgung: Weitbereich 21...253VDC / 50...253VAC
Voraussichtlich lieferbar ab IV-Quartal 2022
AD-LU650/655GT

Datenblatt & Zubehör
AD-LU 650 GT
AD-LU 655 GT

Monitormodul und Datenlogger AD-MM 500 FE

das Adamczewski Monitormodul AD-MM 500 FE ist ein Anzeigegerät, Bediengerät und Datenlogger für den 96x96mm Fronttafeleinbau. Alle Messdaten werden über eine RS485 Bus-Schnittstelle (Modbus-RTU) von einer oder mehreren Messstellen abgerufen, angezeigt und bei Bedarf intern aufgezeichnet (geloggt).

Die Anzeige
Messwerte oder binäre Zustände können auf einem 3,5" TFT-Display über frei konfigurierbare Anzeigenelemente visualisiert werden. Zur Verfügung stehen numerische Anzeigen, Balkengrafiken, Zeitdiagramme (Ganglinien), Schleppzeiger und Statusanzeigen.
AD-MM 500

Datenblatt & Zubehör
AD-MM 500 FE
Der Datenlogger
Aufgrund des großen internen Speichers können Messdaten über einen sehr langen Zeitraum aufgezeichnet werden. Diese Daten können darüber hinaus zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf einen USB-Stick exportiert und zur weiteren Auswertung zum Beispiel in einem Tabellenprogramm visualisiert und editiert werden.

Das Bediengerät
Angeschlossene Adamczewski Geräte können über das Monitormodul AD-MM 500 FE parametriert werden, ohne einen PC anschließen oder die Schaltschranktür öffnen zu müssen.

Die TOP-Merkmale:
  • Anschluss von bis zu 32 Modbusslaves
  • 32 Slavekanäle können auf 1...32 Modbusslaves verteilt werden
  • 40 konfigurierbare Anzeigenelemente
  • Alle Eigenschaften der Anzeigenelemente wie Farbe, Größe, Position, Beschriftung und Art sind konfigurierbar
  • 10 konfigurierbare Anzeigen mit 1...12 Anzeigenelemente je Anzeige
  • Komfortable Konfiguration der Anzeigen über PC-Software AD-Studio
  • Gepufferte Echtzeituhr

Vorankündigung: Monitormodul und Datenlogger AD-VL 500 FE

Adamczewski VarioLog AD-VL 500 FE ein Anzeigegerät, Bediengerät und Datenlogger für den 96x96mm Fronttafeleinbau.
Messwerte oder binäre Zustände können auf einem 3,5" TFT-Display über frei konfigurierbare Anzeigenelemente visualisiert werden. Zur Verfügung stehen numerische Anzeigen, Balkengrafiken, Zeitdiagramme (Ganglinien), Schleppzeiger und Statusanzeigen.

Die TOP-Merkmale:
  • 8 analoge Eingänge (0...20 mA; 4...20 mA, 0...10 V - frei konfigurierbar)
  • inkl. Webinterface für eine Echtdatenanzeige und Download der geloggten Messdaten
  • 40 konfigurierbare Anzeigenelemente
  • alle Eigenschaften der Anzeigenelemente wie Farbe, Größe, Position, Beschriftung und Art sind konfigurierbar
  • komfortable Konfiguration der Anzeigen über PC-Software AD-Studio
  • gepufferte Echtzeituhr
Voraussichtlich lieferbar ab IV-Quartal 2022

Frequenz-Analog-Messumformer
AD-FM 300 GT (1-kanalig), AD-FM 600 GT (2-kanalig)

Die Adamczewski Frequenzmessumformer-Familie wurde um die kompakte Hutschienenvariante "GT" erweitert. Neben den bekannten Frequenzeingängen, den analogen und digitalen Ausgängen wurde eine RS485-Schnittstelle mit Modbus-RTU Protokoll integriert. Diese Schnittstelle ermöglicht das Auslesen des Messumformers aus der Ferne oder den direkten Anschluss an ein Adamczewski Anzeige modul (z.B. AD-MM 400 FE oder AD-MM 500 FE). Die Anzeigemodule ermöglichen einen optimalen Überblick von momentanen Durchflussmengen und Zählmengen. Durch die Anbindung an unseren Datenlogger AD-MM 500 FE wird eine Datengrundlage für diverse Verbrauchsstatistiken ermöglicht.

Die Gerätevarianten
AD-FM300/600GT

Datenblatt & Zubehör
AD-FM 300 GT
AD-FM 600 GT
AD-FM 300 GT (1-kanalig) mit Relaisausgang    bzw.   AD-FM 300 GTO (1-kanalig) mit Halbleiterausgang
AD-FM 600 GT (2-kanalig) mit Relaisausgang    bzw.   AD-FM 600 GTO (2-kanalig) mit Halbleiterausgang

Die TOP-Merkmale:
  • Bauform: 105x90x60 (bxhxt) Hutschienenmontage
  • Eingang: NAMUR, Kontakt, Open Kollektor, 3-Leiter-Opto oder 24V Aktiv-Signale
  • Analogausgang: max. 20mA / 10V, konfigurierbar
    Digitalausgang: Relais oder Optokoppler zur Impuls- oder Grenzwertfunktion
  • Anzeige: Grafik-LCD 122x32 Pixel, Hintergrund beleuchtet
  • Schnittstelle 1: UART Konfigurationsschnittstelle
    Schnittstelle 2: RS485 (Protokoll Modbus-RTU) für bis zu 32 Modbusslaves
  • Konfiguration über AD-Studio
  • Versorgung: Weitbereich 20...253VDC / 50...253VAC

VarioConnect
bringt die Messdaten jedes VarioControl kompatiblen Gerätes auf den Modbus-RTU

Das abnehmbare Bedienmodul AD-VarioConnect dient der Anzeige von Messwerten eines kompatiblen Grundgerätes (siehe Produktübersicht). Die integrierte RS485 Feldbus Schnittstelle mit dem Modbus-RTU Protokoll erlaubt sämtliche Messdaten in binärer Form zur Verfügung zu stellen. Das Basisgerät wird nach dem Aufclipsen des VarioConnect Moduls automatisch erkannt, ausgelesen und die entsprechenden Messwerte werden angezeigt. Selbstverständlich kann dies auch uneingeschränkt während des Betriebs erfolgen (hot-plugged). Neben der Funktion als Anzeiger ist auch eine Konfiguration von Parametern, Anzeige- und Gerätefunktionen möglich.

AD-VarioConnect

VarioConnect in der Praxis
VarioConnect Datenblatt

    Die Merkmale:
  • Abnehmbar (hot-plugged)
  • Sicherung und Wiederherstellung der Parameter
  • Mehrfarbig (R/G/B) beleuchtete LCD zur Anzeige der verschiedenen Betriebsarten
  • Menüsprache umschaltbar: deutsch, englisch
  • Simulationsmodus
  • Inklusive einer RS485 Feldbus Schnittstelle mit Modbus-RTU Protokoll

Drehstrom-Spannungswächter

Der Drehstrom-Spannungswächter AD-UW 60 GT überwacht alle drei Phasen im Drehstromnetz auf Überspannung, Unterspannung, Phasenausfall, Asymmetrie und Phasenfolge. Alle Spannungen werden gegen den Neutralleiter gemessen, das Gerät versorgt sich aus allen drei Phasen. Wenn ein Fehler auftritt, fällt das Relais nach der einstellbaren Verzögerungszeit ab. Während der Verzögerungszeit blinkt die betreffende LED. Wenn der Fehler wieder verschwindet, zieht das Relais ohne Schaltverzögerung wieder an. Der Zustand der drei Phasen und der Relaiszustand wird mit Leuchtdioden angezeigt. Die Schaltpunkte für Überspannung, Unterspannung und Schaltverzögerung sind über Trimmer an der Front einstellbar.

AD-UW 60 GT Blockschaltbild

Spannungswächter

Datenblatt [pdf]


    Die Merkmale:
  • schnelle frontseitige Einstellung der Schaltpunkte für Unter-, Überspannung und Schaltverzögerung
  • überprüft alle relevanten Größen für unterschiedlichste Einsatzzwecke
  • Anzeige der Phasenspannungen durch grüne Leuchtdioden
  • Anzeige des Relaisschaltzustands durch orangene Leuchtdiode
  • keine separate Spannungsversorgung notwendig deshalb geringerer Verdrahtungsaufwand

  • Praktische Anwendungsbeispiele:
  • zur Überwachung von Drehstrommotoren, Laufkräne, Laufkatzen, Lastenaufzüge, Förderbänder,
    Be- und Entlüftungsgeräte etc.

Leistungsmesser VarioControl kompatibel

Misst alle Größen des Wechsel- und Drehstromnetzes (Strom, Spannung, Energie, Oberschwingungen, Phasenwinkel, Wirk-, Blind- und Scheinleistung) und setzt diese Messwerte auf zwei frei skalierbare Analogausgänge um.
Bei der 3-phasigen Ausführung ist mit dem integrierten Relais und Halbleiterschalter das Ausgeben von Energiezählimpulsen und Schalten von Grenzwerten möglich. Programmierbar wahlweise über PC oder direkt vor Ort über das Display- und Bedienmodul VarioControl.

Produktbild AD-LU 320 GVD Gerätevariante Wechselstromnetz
AD-LU 320 GVD
Eingang 1x 1/5A (253VAC)
Produktbild AD-LU 325 GVD Gerätevariante Wechselstromnetz
AD-LU 325 GVD
Eingang 1x max. 600A / 253VAC über
externe AD-Klappstromwandler
Produktbild AD-LU 620 GVF Gerätevariante Drehstromnetz
AD-LU 620 GVD
Eingang 3x 1/5A (253VAC)
Produktbild AD-LU 625 GVF Gerätevariante Drehstromnetz
AD-LU 625 GVF
Eingang 3x max. 600A / 253VAC über
externe AD-Klappstromwandler

















Lesenswert:
Fachbeitrag in der MM MaschinenMarkt vom 18.10.2021:
Leistungsmessumformer mit Bus-Anbindung ermöglicht Daten-Fernauslesen

Leistungsmesser VarioControl

Grundlagenwissen
Leistungs- und Energiemesstechnik

Ein AD-Fachbegriff-Kompendium aller verfügbaren Messwerte als Begriffsdefinition, zur Hilfestellung und Interpretation der Messdaten in der Parametriersoftware AD-Studio, Bedienungsanleitungen und den Datenblättern. Link zum PDF-Dokument:
www.adamczewski.com/download/de/LU-Grundbegriffe.pdf
Downloads

19" Europakarten-Adapter

Mit dem Europakarten-Adapter AD-EV-Adapter können bestehende Anlagen in 19" Technik mit aktueller Hutschienentechnik ausgestattet werden. Somit können Anlagen ohne größere Umrüstungskosten weiter betrieben werden. Auf diesen Adapter können aktuelle Adamczewski-Hutschienengeräte mit der Gehäusebauform GL oder GS montiert und anschlusskompatibel zum Altgerät verklemmt werden. Die Montage und Verdrahtung erfolgt ab Werk. Im Bedarfsfalle ist es darüber hinaus möglich, Bedien- und Justiereinrichtungen der GL- und GS-Gerätefront durch eine Öffnung in der 6TE-Frontplatte der Europakarte ragen zu lassen.

EV-Adapter

Datenblatt [pdf]

Anwendungs Tipp:
Lastüberwachung von Asynchronmaschinen (z.B. Pumpen, Motoren) in 1- oder 3-phasigen Netzen
Leistungsmessumformer AD-LU 10 GT

Um auf der elektrischen Seite des Asynchronmotors eine Aussage über die aktuelle Motorlast treffen zu können, eignet sich am besten die Auswertung des cos-Phi, welcher in der Regel auf dem Typenschild des betreffenden Motors aufgeführt ist. Typische Werte liegen so zwischen 0,85 und 0,95 je nach Hersteller, Leistungsklasse und Motortyp.
Ein Motor im Leerlauf (Bsp. Trockenlauf) besitzt ein deutlich schlechteres cos-Phi als im Nennlastbereich. Die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung nähert sich dem theoretischen Maximalwert von 90°. Das heißt, der cos-Phi verschiebt sich Richtung 0. Der Motor stellt also eine fast rein induktive Last dar. Das bewirkt eine höhere Blindleistungsbelastung des Netzes.
AD-LU 10 GT

Datenblatt [pdf]
Datenblatt [html]
Anwendungstipp [pdf]

Bei einem Motor mit zu hoher Belastung geht die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung in Richtung 0° und damit der cos-Phi gegen 1. Bei einer unendlich hohen Belastung sprich Blockierung des Antriebs (Bsp. Verstopfung), wirkt theoretisch rein der ohmsche Anteil der Motorwicklung. Die Phasenverschiebung verläuft also umgekehrt zur Belastung des Motors.
Mit der Fensterfunktion des Relais des AD-LU 10 GT kann der Nennlastbereich genau überwacht werden. Dem Relais kann der Leistungsfaktor zugewiesen, und ein Nennlastbereich definiert werden. Zum Beispiel zwischen 0,87 und 0,92. Das heißt, sobald der Leistungsfaktor diesen Nennbereich verlässt, zieht das Relais an bzw. fällt ab.
Zusätzlich kann z.B. der Motorstrom oder die Versorgungsspannung des Motors auf dem Analogausgang ausgegeben werden, um noch eine zusätzliche Information über den Zustand des Motors zu bekommen.
Achtung: In der Adamczewski Parametriersoftware AD-Studio ist der cos-Phi nicht aufgeführt, es wird nur der Leistungsfaktor angezeigt. Der kleine aber wichtige Unterschied dieser beiden Angaben ist, dass der cos-Phi nur für sinusförmige Größen aussagekräftig ist. In heutigen Netzen hat die Stromaufnahme von denn meisten Verbrauchern aber nur wenig mit einem Sinus zu tun. Die Oberschwingungsanteile sind sehr hoch. Das Gerät misst die Grundschwingungs- und Oberschwingungsanteile und berechnet dann daraus den Leistungsfaktor. Bei einer sinusförmigen Stromaufnahme eines Motors weicht der Leistungsfaktor nicht vom cos-Phi ab, da der Motor eine lineare Last darstellt und keine Oberschwingungen erzeugt. Sollte ein Frequenzumrichter vorgeschaltet sein, gilt diese Gesetzmäßigkeit natürlich nicht mehr, da dieser große Oberschwingungsanteile erzeugt. Daher ist die Auswertung des Leistungsfaktors immer die Richtige.